Sony führte 1996 zunächst das DV-Format ein, welches für den Heimanwender gedacht ist
Zeitgleich erkannte man aber die semiprofessionelle Eignung und erschuf daraus den DVCAM-Standard.
Die vier glänzenden Kontakte deuten darauf hin – es ist hier ein Speicherchip mit 16 Kilobyte in der Kassette vorhanden, auf dem Information zum Inhalt und auch kleine Bilder (Thumbnails) gespeichert werden können – die werden nach dem Einlegen der Kassette in ein Abspielgerät direkt ausgelesen und können auf einem kleinen Monitor am Gerät angezeigt werden.
DVCAM verwendet denselben Bandtyp und dieselbe Kompression wie DV und MiniDV, spielt die Bänder aber mit einer fast 50% höheren Geschwindigkeit ab.
Die Qualität ist mit einer Metallbeschichtung besser
Auch hier gibt es wieder zwei Varianten: die Größe L kann bis zu 184 Min aufzeichnen, die Größe S bis zu 40 Minuten
Bitte die Fotos beachten – die Kassetten sind deutlich kleiner als die vorher hier gezeigten
Technisch gesehen kann jede DV-Kassette jede DV-Variante aufnehmen
3351 – DVCAM mit Chip S-Size Leerkassette Sony PDVM-12ME3351 – DVCAM mit Chip S-Size Leerkassette Sony PDVM-12ME3351 – DVCAM mit Chip S-Size Leerkassette Sony PDVM-12ME3351 – DVCAM mit Chip S-Size Leerkassette Sony PDVM-12ME3351 – DVCAM mit Chip S-Size Leerkassette Sony PDVM-12ME